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Mitarbeiter meldet sich mit Laptop und Smartphone sicher an
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Single Sign-onOIDC · SAML · Conditional Access

Ein Login. Klare Regeln. Sicherer Zugriff.

Wir verbinden Ihre Geschäftsanwendungen mit einer zentralen Identität und schützen den Zugriff mit MFA sowie nachvollziehbaren Regeln – für weniger Passwörter und mehr Kontrolle.

Identität
Eine zentrale Anmeldung
Schutz
MFA & Conditional Access
Anwendungen
Cloud, SaaS & Fachsysteme
Typische Ausgangslagen

Wenn jede Anwendung ihre eigenen Zugangsregeln mitbringt.

Mit jeder zusätzlichen Cloud-Anwendung wächst nicht nur der Nutzen, sondern auch die Zahl der Konten, Passwörter und Sicherheitsentscheidungen. Ohne gemeinsames Zugriffskonzept entstehen blinde Flecken.

01

Zu viele eigene Logins

ERP, Zeiterfassung, HR-Portal und weitere Cloud-Dienste führen separate Konten und Passwörter.

02

MFA ist uneinheitlich

Einige Anwendungen verlangen einen zweiten Faktor, andere schützen sensible Daten weiterhin nur mit einem Passwort.

03

Austritte bleiben riskant

Ein zentrales Konto wird gesperrt, aber einzelne App-Zugänge oder bestehende Sitzungen können unbemerkt weiterbestehen.

04

Zugriff hängt vom Netzwerk ab

Sicherheit wird noch über Bürostandort oder VPN gedacht, obwohl Mitarbeitende längst mobil und cloudbasiert arbeiten.

05

Anwendungen sind unbekannt

Es fehlt eine vollständige Übersicht, welche Dienste genutzt werden, wem sie gehören und wie sie authentifizieren.

06

Regeln sind nicht erklärbar

Benutzende wissen nicht, weshalb ein Zugriff erlaubt, zusätzlich bestätigt oder blockiert wurde – und die IT kann es nur schwer nachvollziehen.

Das Zielbild

Anwendungen vertrauen derselben Identität – und nicht mehr je einem eigenen Passwort.

Mitarbeitende erhalten einen einfachen, konsistenten Zugang. Die IT steuert Anmeldung und Schutz zentral, während Fachverantwortliche weiterhin bestimmen, wer eine Anwendung tatsächlich nutzen darf.

Für Mitarbeitende

Weniger Passwörter, weniger Login-Hürden und ein vertrauter Anmeldeweg.

Für Verantwortliche

Anwendungszugriffe bleiben an Rollen, Freigaben und klare Zuständigkeiten gebunden.

Für IT & Sicherheit

Anmeldungen, Richtlinien und Entzug werden zentral sichtbar und kontrollierbar.

Architektur

Eine zentrale Vertrauenskette vom Login bis zur Anwendung.

Single Sign-on ist nicht nur Komfort. Eine saubere Architektur trennt Identität, technische Verbindung, Zugriffsentscheidung und die eigentliche Berechtigung in der Zielanwendung.

  1. Identität01

    Zentraler Identity Provider

    Eine vertrauenswürdige Arbeitsidentität authentifiziert Mitarbeitende und stellt die notwendigen Identitätsinformationen bereit.

  2. Verbindung02

    OIDC, OAuth 2.0 & SAML

    Anwendungen vertrauen standardisierten, signierten Informationen statt einer eigenen Passwortdatenbank.

  3. Entscheidung03

    MFA & Conditional Access

    Benutzer, Rolle, Gerät, Anwendung und weitere Signale bestimmen, welche Kontrolle für den Zugriff nötig ist.

  4. Ressourcen04

    Cloud, SaaS & Fachsysteme

    Microsoft 365, Drittanbieter-Apps und geeignete interne Anwendungen erhalten ein konsistentes Zugriffsmodell.

Zero Trust Access

Nicht der Standort entscheidet, sondern der konkrete Zugriff.

Ein Login aus dem Firmennetz ist nicht automatisch sicher – und mobiles Arbeiten nicht automatisch riskant. Die Entscheidung folgt dem Schutzbedarf der Ressource und den verfügbaren Signalen.

  1. 01Identität explizit prüfen

    Die Anmeldung bestätigt nicht nur ein Passwort, sondern die geforderte Authentifizierungsstärke für Person und Rolle.

  2. 02Kontext berücksichtigen

    Gerätestatus, Anwendung, Standort und – je nach Lizenz und Schutzbedarf – Risikosignale fliessen in die Entscheidung ein.

  3. 03Gezielt reagieren

    Die Richtlinie erlaubt den Zugriff, fordert MFA oder ein verwaltetes Gerät, schränkt die Sitzung ein oder blockiert den Versuch.

Standards & Plattform

Der passende Anmeldeweg für jede Anwendung.

Nicht jede Anwendung spricht denselben Standard. Wir wählen den bestmöglichen Integrationsweg und benennen offen, wo ein Übergang oder eine technische Grenze besteht.

OpenID Connect (OIDC)

Für moderne Webanwendungen, mobile Apps und APIs. OIDC basiert auf OAuth 2.0 und übermittelt Identitätsinformationen über signierte ID-Tokens.

SAML 2.0

Für etablierte SaaS- und Unternehmensanwendungen. SAML übermittelt die bestätigte Identität und passende Attribute an die Zielanwendung.

Microsoft Entra ID

Naheliegend für Unternehmen mit Microsoft 365: zentrale Identität, Enterprise Applications, MFA und Conditional Access in einer Plattform.

Selbst betriebene Identität

Für ausgewählte Umgebungen kann ein schlanker, selbst betriebener Identity Provider sinnvoll sein. Pocket ID ermöglicht passwortlose OIDC-Anmeldungen mit Passkeys, wenn Anforderungen und Anwendungen dazu passen.

Pocket ID kennenlernen
Einführung

Mit einer passenden Anwendung starten – und ohne Aussperren ausrollen.

Zugriffsrichtlinien werden zuerst sichtbar gemacht und mit Pilotgruppen geprüft. Kritische Blockregeln aktivieren wir erst, wenn Auswirkungen, Ausnahmen und Notfallzugänge getestet sind.

  1. 01

    Anwendungen inventarisieren

    Wir erfassen genutzte Dienste, Verantwortliche, Benutzergruppen, Schutzbedarf und die heute eingesetzten Anmeldeverfahren.

  2. 02

    Zielbild & Regeln definieren

    Identitätsquelle, MFA-Methoden, Gerätevorgaben, Ausnahmen und Notfallzugänge werden nachvollziehbar festgelegt.

  3. 03

    Pilot anbinden

    Eine geeignete Anwendung wird über OIDC oder SAML integriert und mit Testgruppen sowie Report-only-Richtlinien geprüft.

  4. 04

    Gestaffelt ausrollen

    Weitere Anwendungen und Benutzergruppen folgen kontrolliert. Anmeldung, Richtlinienwirkung und Supportfälle werden überwacht.

Häufige Fragen

Was KMU vor Single Sign-on und Zero Trust Access wissen möchten.

Was ist Single Sign-on?

Single Sign-on (SSO) bedeutet, dass Mitarbeitende mit einer zentralen Arbeitsidentität auf mehrere zugewiesene Anwendungen zugreifen. Die Anwendung verwaltet dabei idealerweise kein separates Benutzerpasswort, sondern vertraut der bestätigten Identität des Identity Providers.

Was bedeutet Zero Trust beim Zugriff?

Zero Trust verlässt sich nicht allein auf den Bürostandort oder eine einmalige Anmeldung. Jeder Zugriff wird anhand klarer Signale und Regeln bewertet. Dazu gehören beispielsweise Benutzer und Rolle, Authentifizierungsstärke, Anwendung sowie der Status des verwendeten Geräts.

Was ist der Unterschied zwischen OIDC und SAML?

OpenID Connect (OIDC) ist ein moderner, auf OAuth 2.0 basierender Standard und eignet sich besonders für neue Webanwendungen, mobile Apps und APIs. SAML 2.0 ist in vielen etablierten Unternehmens- und SaaS-Anwendungen verbreitet. Wir verwenden den Standard, den die jeweilige Anwendung zuverlässig unterstützt.

Können auch ältere oder interne Fachanwendungen angebunden werden?

Oft ja, aber nicht immer direkt. Manche Anwendungen unterstützen OIDC oder SAML bereits, andere benötigen einen vorgeschalteten Zugriffsdienst, eine Modernisierung oder vorerst einen kontrollierten Übergangsweg. Deshalb prüfen wir jede Anwendung vor der Zusage technisch und organisatorisch.

Werden Mitarbeitende mit MFA bei jeder Anmeldung unterbrochen?

Das ist nicht das Ziel. Richtlinien sollen dem Schutzbedarf entsprechen und legitime Arbeit möglichst wenig stören. Ein bekanntes, verwaltetes Gerät kann anders behandelt werden als ein unbekanntes Gerät oder ein auffälliger Anmeldeversuch. Welche Signale verfügbar sind, hängt von Plattform und Lizenz ab.

Welche Microsoft-Lizenzen werden für Conditional Access benötigt?

Microsoft Entra Conditional Access benötigt grundsätzlich Microsoft Entra ID P1; Microsoft 365 Business Premium enthält diese Funktionen ebenfalls. Risikoabhängige Richtlinien können zusätzliche Entra-ID-Protection-Funktionen und damit andere Lizenzen erfordern. Wir klären den konkreten Bedarf anhand der geplanten Regeln.

Unverbindlich anfragen

Welche Anwendung soll als erste sicher und einfach erreichbar werden?

Nennen Sie uns Ihre wichtigsten Anwendungen, die heutige Anmeldung und die grössten Risiken oder Supportprobleme. Wir ordnen ein, womit ein sinnvoller SSO-Pilot starten kann.

Erst verstehen, dann verbinden.

Sie erhalten eine erste Einschätzung zu Identity Provider, OIDC oder SAML, MFA, Conditional Access, Lizenzbedarf und einem realistischen Pilotumfang.

Ihre Anfrage

Single Sign-on & Zero Trust Access

Unverbindlich

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