
Eine Nummer. Überall erreichbar.
Wir integrieren Schweizer Festnetznummern, Anrufgruppen und Zeitsteuerung direkt in Microsoft Teams – damit Ihr KMU im Büro, im Homeoffice und unterwegs verlässlich erreichbar bleibt.
- Rufnummern
- Bestehende Nummern prüfen & übertragen
- Anrufsteuerung
- Gruppen, Zeiten & Stellvertretungen
- Arbeitsplatz
- Notebook, Smartphone oder Tischtelefon
Wenn die Telefonie nicht zum heutigen Arbeitsalltag passt.
Viele KMU nutzen Teams bereits für Meetings und Zusammenarbeit. Die geschäftliche Erreichbarkeit bleibt trotzdem in einer separaten Anlage, zusätzlichen App oder am Bürotisch hängen.
Getrennte Anwendungen
Chats und Meetings laufen in Teams, Festnetzanrufe jedoch über eine zusätzliche Telefonie-App oder Anlage.
Unklare Erreichbarkeit
Kunden wissen nicht, welche Nummer sie wählen sollen, während Mitarbeitende intern weiterverbinden müssen.
Starre Telefonanlage
Anrufgruppen, Öffnungszeiten oder Stellvertretungen lassen sich nur mit Aufwand anpassen.
Standortgebundene Apparate
Die Geschäftsnummer funktioniert am Bürotisch, aber nicht gleich zuverlässig im Homeoffice oder unterwegs.
Fehlende Zeitsteuerung
Ferien, Feiertage und Abwesenheiten führen zu unbeantworteten Anrufen oder improvisierten Umleitungen.
Aufwendige Betreuung
Provider, Telefonanlage, Endgeräte und Microsoft 365 werden getrennt verwaltet und niemand sieht das Ganze.
Eine Oberfläche für interne Zusammenarbeit und externe Erreichbarkeit.
Mitarbeitende sehen Anrufe, Chats, Meetings und Präsenz an einem Ort. Kunden rufen weiterhin eine vertraute Schweizer Geschäftsnummer an – die technische Plattform dahinter wird einfacher steuerbar.
Für Kunden
Eine klare Hauptnummer und nachvollziehbare Wege zur richtigen Ansprechperson.
Für Mitarbeitende
Dieselbe Geschäftstelefonie am Notebook, Smartphone und geeigneten Endgerät.
Für den Betrieb
Benutzer, Anrufgruppen und Regeln werden zentral dokumentiert und verwaltet.
Vom Schweizer Telefonnetz bis zum Gespräch – vier abgestimmte Ebenen.
Teams Phone ersetzt nicht einfach ein Tischtelefon. Erst das Zusammenspiel aus Provider, Anschluss, Anrufsteuerung und Endgeräten macht daraus eine verlässliche Geschäftstelefonie.
- Telefonnetz01
Schweizer Provider
Der gewählte Telefonieanbieter stellt die Verbindung zum öffentlichen Telefonnetz und die Rufnummern bereit.
- Anbindung02
Operator Connect oder Direct Routing
Die passende Anschlussvariante verbindet den Provider kontrolliert mit Ihrem Microsoft-365-Tenant.
- Steuerung03
Teams Phone
Benutzer, Hauptnummern, Anrufgruppen, Öffnungszeiten und Weiterleitungen werden zentral abgebildet.
- Arbeitsplatz04
Teams Client & Endgeräte
Mitarbeitende telefonieren am Notebook, Smartphone oder auf Wunsch mit einem passenden Tischtelefon.
Ein Anruf braucht einen klaren Weg – auch wenn niemand sofort abnimmt.
Wir planen die Logik aus Sicht Ihrer Kunden und Ihres Teams. So entstehen verständliche Abläufe statt verschachtelter Telefonmenüs.
- 01Zentrale Hauptnummer
Eine klare Begrüssung führt Anrufende direkt zur richtigen Person oder Abteilung – ohne unnötig lange Menüs.
- 02Anrufgruppe oder Warteschlange
Anrufe werden gleichzeitig oder nach definierter Reihenfolge an verfügbare Teammitglieder verteilt.
- 03Öffnungszeiten & Feiertage
Geschäftszeiten, Pausen und Feiertage erhalten eigene Ansagen und ein nachvollziehbares Routing.
- 04Besetzt oder nicht beantwortet
Überlauf, Zeitüberschreitung und Abwesenheiten werden bewusst behandelt – etwa durch Stellvertretung oder Voicemail.
Operator Connect oder Direct Routing?
Beide Varianten verbinden Teams mit dem öffentlichen Telefonnetz. Wir wählen nicht nach Schlagwort, sondern nach Provider, bestehender Umgebung und den benötigten Funktionen.
Operator Connect
Ein qualifizierter Telefonieanbieter bindet Rufnummern und PSTN-Dienste direkt an Teams an.
Passend, wenn eine standardisierte Cloud-Anbindung, einfache Administration und ein betreuter Providerweg im Vordergrund stehen.
Direct Routing
Ein zertifizierter Session Border Controller verbindet Teams mit einem Provider oder einer bestehenden Telefonieumgebung.
Passend, wenn besondere Routing-Anforderungen, bestehende SIP-Anbindungen oder zusätzliche Integrationen berücksichtigt werden müssen.
Die neue Telefonie wird vorbereitet, bevor bestehende Nummern wechseln.
Anrufwege, Benutzer und Geräte werden zuerst mit Testnummern geprüft. Die Portierung folgt erst, wenn die Zielumgebung bereit ist und der Wechsel mit dem Provider abgestimmt wurde.
- 01
Ist-Aufnahme
Rufnummern, Verträge, Benutzer, Gruppen, Öffnungszeiten, Geräte sowie besondere Routing- und Notrufanforderungen werden erfasst.
- 02
Anrufkonzept & Pilot
Wir zeichnen die Anrufwege, richten Lizenzen und Testnummern ein und prüfen die Abläufe mit einer kleinen Benutzergruppe.
- 03
Portierung vorbereiten
Der Transfer bestehender Nummern wird mit dem gewählten Provider koordiniert. Die bisherige Telefonie bleibt bis zum vereinbarten Wechsel aktiv.
- 04
Wechsel & Stabilisierung
Am Umschalttag prüfen wir ein- und ausgehende Gespräche, Gruppen und Ansagen. Offene Punkte werden direkt nachgeführt.
Von klassischen VoIP-Konten zu einer zentralen Erreichbarkeit in Microsoft Teams.
Für das Hochbau-Team wurden Teams Telefonie mit Operator Connect, Call Queues und eine Zeitsteuerung eingeführt. Die Geschäftsnummer funktioniert heute im Büro, unterwegs und remote.
- Anbindung
- Operator Connect
- Verteilung
- Call Queues
- Erreichbarkeit
- Überall
Was Schweizer KMU vor dem Wechsel zu Teams Telefonie wissen möchten.
Was ist Microsoft Teams Telefonie?
Microsoft Teams Telefonie – technisch Teams Phone – erweitert Teams um Funktionen einer Geschäftstelefonanlage. Mitarbeitende können über Schweizer Festnetznummern anrufen und angerufen werden. Dazu kommen unter anderem Hauptnummern, Anrufgruppen, Warteschlangen, Ansagen und zeitabhängige Weiterleitungen.
Können wir unsere bestehenden Schweizer Rufnummern behalten?
In vielen Fällen können bestehende Einzelnummern oder Nummernblöcke zum neuen Telefonieanbieter übertragen werden. Ob und wie das möglich ist, hängt vom bisherigen Vertrag, vom Nummerntyp und vom gewählten Provider ab. Wir prüfen die Ausgangslage und koordinieren den Transfer, bevor ein Umschalttermin festgelegt wird.
Was ist der Unterschied zwischen Operator Connect und Direct Routing?
Bei Operator Connect ist ein von Microsoft qualifizierter Provider direkt in die Teams-Administration eingebunden. Direct Routing verbindet Teams über einen zertifizierten Session Border Controller mit einem Provider oder einer bestehenden Telefonieumgebung. Welche Variante passt, hängt von Provider, Standorten, Sonderfunktionen und gewünschter Flexibilität ab.
Brauchen alle Mitarbeitenden ein Tischtelefon?
Nein. Für viele Arbeitsplätze reichen der Teams Client und ein gutes Headset. Teams kann auch auf dem Smartphone genutzt werden. Wo ein klassischer Apparat sinnvoll ist – etwa am Empfang, in der Werkstatt oder in gemeinsam genutzten Räumen – planen wir passende, unterstützte Endgeräte ein.
Können Öffnungszeiten, Ferien und Anrufgruppen abgebildet werden?
Ja. Auto Attendants und Call Queues ermöglichen Begrüssungen, Menüs, Warteschlangen sowie getrennte Abläufe für Geschäftszeiten, ausserhalb der Öffnungszeiten und für Feiertage. Wir halten die Logik bewusst verständlich, damit Anrufende schnell an der richtigen Stelle landen.
Welche Lizenzen werden für Teams Telefonie benötigt?
Benötigt werden eine passende Microsoft-365-Basis und Teams-Phone-Berechtigungen; je nach Anbindung kommen Providerverträge, Rufnummern und Ressourcen für zentrale Anrufdienste hinzu. Da Microsoft Lizenzmodelle und Funktionsvoraussetzungen ändern kann, klären wir den konkreten Bedarf anhand Ihrer Benutzer und Anrufwege.
Soll Ihre Geschäftsnummer direkt in Microsoft Teams klingeln?
Nennen Sie uns kurz Ihre heutige Telefonanlage, die Anzahl Benutzer und Ihre wichtigsten Anrufwege. Wir ordnen ein, welche Anbindung und welcher Migrationsweg sinnvoll sind.
Klarheit vor der Portierung.
Sie erhalten eine erste Einschätzung zu Rufnummern, Provideranbindung, Lizenzen, Anrufgruppen und möglichem Vorgehen.
Microsoft Teams Telefonie