Phishing-Mails erkennen, bevor ein Klick zum Risiko wird.
Vier typische Warnsignale, erklärt an einer realistischen Beispiel-Mail. Für Mitarbeitende, die verdächtige Nachrichten sicherer einordnen möchten.
Beispiel-Mail analysieren- Interaktiv
- Ohne Anmeldung
- Für Schweizer KMU
Glaubwürdig auf den ersten Blick. Verdächtig im Detail.
Scrollen Sie durch die Beispiel-Mail. Die Analyse wechselt automatisch zum nächsten Warnsignal; die Nummern bleiben als direkte Abkürzung klickbar.
Guten Tag
Wir haben ungewöhnliche Anmeldeversuche auf Ihrem Microsoft-365-Konto erkannt. Ihr Zugang wird heute um 23:59 Uhr deaktiviert, falls Sie Ihre Identität nicht sofort bestätigen.
login.micros0ft-secure-update.ruWeitere Informationen finden Sie im beigefügten Sicherheitsbericht.
Drei Prüfungen schaffen Klarheit.
Eine professionell gestaltete Nachricht kann trotzdem gefälscht sein. Entscheidend ist nicht das Logo, sondern ob Absender, Ziel und Anlass zusammenpassen.
- 01
Absender genau lesen
Nicht nur den angezeigten Namen prüfen. Entscheidend ist die vollständige E-Mail-Adresse und ihre Domain.
- 02
Zieladresse kontrollieren
Links nicht direkt öffnen. Prüfen Sie am Computer per Mauszeiger, wohin sie tatsächlich führen.
- 03
Über bekannten Kanal verifizieren
Bei Unsicherheit den vermeintlichen Absender über eine bereits bekannte Telefonnummer oder Website kontaktieren.
Jetzt zählt eine schnelle Meldung.
Nicht vertuschen und nicht abwarten. Je früher die IT Bescheid weiss, desto gezielter kann sie Konten und Geräte prüfen.
- 01
Zugangsdaten ändern
Das betroffene Passwort sofort über die selbst aufgerufene Originalseite ändern – ebenso überall dort, wo es erneut verwendet wurde.
- 02
IT informieren
Den Vorfall umgehend intern melden. Zeitpunkt, Nachricht und bereits ausgeführte Schritte helfen bei der Einordnung.
- 03
Konten absichern
Aktive Sitzungen, Weiterleitungsregeln und Mehrfaktor-Authentifizierung gemeinsam mit der IT kontrollieren.
Verdächtige Nachrichten können dem BACS gemeldet werden.
Das Bundesamt für Cybersicherheit empfiehlt, keine Links oder Anhänge in verdächtigen Nachrichten zu öffnen. Phishing-Versuche können über antiphishing.ch oder das Meldeformular des BACS eingereicht werden.
Gute Technik fängt verdächtige Nachrichten ab. Klare Abläufe sichern den Rest.
Wir verbinden Microsoft 365, Identitätsschutz und verständliche Prozesse zu einem Sicherheitskonzept, das im KMU-Alltag funktioniert.